Wir zeigen zunächst den Abschuss einer 100mm Feuerwerksbombe eigener Produktion in allen Schritten:

  • Die Bombe wird an ihrer "Zündschnur", der Stoppine, in einen Mörser versenkt
  • Die überstehende Stoppine wird mit etwas Klebeband befestigt
  • Die Verzögerungszündschnur wird mittels eines Zündlichtes in Brand gesetzt,
  • brennt ab,
  • zündet die Stoppine,
  • diese brennt ab,
  • und zündet die Treibladung der Bombe.
  • Diese steigt auf, explodiert und verteilt ihre Sterne am Himmel

Der gezeigte Effekt, eine Blume mit dreifach wechselnden Spitzen, ist leider nicht gut zu sehen.

Die nächste Bildfolge: Sylvesterraketen.

Jeder kennt sie, jeder mag sie. Nur werden in der Sylvesternacht trotz ausführlicher Gebrauchsanweisungen immer noch Bedienungsfehler gemacht.
Raketen sollten nicht in frei stehende Flaschen eingesetzt werden, da der lange Stock als Hebel wirken kann. Die Flasche kippt dann sehr leicht um!!!

Statt dessen die Flaschen im Kasten lassen, so steht auch die größte Rakete beim Start stabil.

Allerdings kann sich die Rakete in der Flasche eventuell noch drehen und so in eine ungewollte Richtung starten. Auf dem letzten Bild der Serie sieht man daher ein aus zwei Holzrahmen, zwei Schanieren und einigen Haken leicht selbst zu bauendes Raketengestell. Die Raketen starten so stets stabil in die gewollte Richtung.

Letzte Bildfolge: Die Superbombe

Natürlich haben wir für den wahren Beginn des neuen Jahrtausends einiges an Spezialitäten aufgeboten. Die im Bild gezeigte japanische Spezialbombe hat noch zahlreiche Verzierungen ihres Aufstieges: Zwei unterschiedliche Kometen hinterlassen auf ihrem Weg zum Firmament einen strahlend weissen Schweif, der einen leuchtend roten Kopf trägt. Die kleinen Bömbchen an der Hauptbombe explodieren ebenfalls auf dem Weg nach oben in zeitlich genau definierter Reihenfolge und werden dann von der großen, wechselfarbigen Chrysantheme abgelöst.